Checkliste für den Todesfall
Aufgaben, Prioritäten und Zuständigkeiten passend zur persönlichen Situation planen.
NachlassWeg hilft Hinterbliebenen nach einem Todesfall, den Nachlass Schritt für Schritt zu organisieren. Aufgaben, Dokumente, Verträge und offene Fragen werden verständlich geordnet – vom ersten Überblick bis zur passenden fachlichen Unterstützung.


Nach einem Todesfall treffen Fristen, Verträge, Behördenwege und persönliche Entscheidungen gleichzeitig aufeinander. NachlassWeg beginnt deshalb nicht mit einer langen Standardliste, sondern mit Ihrer konkreten Situation.
Jeder Bereich führt zurück zum nächsten konkreten Schritt. So entstehen weniger doppelte Listen und weniger offene Enden.
Aufgaben, Prioritäten und Zuständigkeiten passend zur persönlichen Situation planen.
Wiederkehrende Zahlungen aus Kontoauszügen lokal finden, prüfen und passenden Vorgängen zuordnen.
Festhalten, welche Unterlagen vorhanden, angefragt oder noch zu beschaffen sind.
Informationen und Unterlagen anfragen, ohne rechtliche Entscheidungen vorwegzunehmen.
Vermögen, Verbindlichkeiten und laufende Kosten getrennt und nachvollziehbar erfassen.
Anwälte, Notariate und weitere Anlaufstellen in der Nähe suchen und vergleichen.
Die ortsbezogene Suche zeigt erreichbare Friedhöfe, Bestattungsangebote und – sofern aus einer belastbaren Quelle vorhanden – kommunale Gebühren. Wird fachliche Unterstützung benötigt, lassen sich auch Anwälte, Notariate und Steuerkanzleien in der Nähe vergleichen.

Der erfundene Testfall zeigt, wie Aufgaben, Verträge, Dokumente und Rückmeldungen in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche zusammenlaufen.
Drei Vorgänge benötigen Ihre Aufmerksamkeit.
Die Preise gelten jeweils einmalig. Der Bestellprozess bleibt bis zur dokumentierten rechtlichen und technischen Freigabe deaktiviert.
Starten Sie mit einem erfundenen Beispielfall oder erfassen Sie nur die organisatorisch erforderlichen Eckdaten. Dokumente und Falldaten werden nicht an NachlassWeg übertragen.